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aktualisiert am
07. 05. 2012

J U G E N D H A U S “Bäkentreff”, Rhede

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      Das Krokodil an der Bäke: 25 Jahre Jugendhaus „Bä R“

(tta) 2010 wird das Jugendhaus „Bä R“ 25 Jahre alt. Am 15. März 1985 übergab der damalige Bürger meister Wilhelm Haberding dem ersten Vorsitzenden des Jugendwerkes Rhede e.V. Hans Eimers im Rahmen einer Eröffnungsfeier den Schlüssel zum damals neuen Jugendhaus an der Bäke.

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Und so fing damals alles an:

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Anfang 1983 bauen arbeitslose Jugendliche die alte Färberei der Firma Harde-Roessing zum modernen Jugendhaus um. Am 10. November 1983 wurde das Jugendwerk Rhede gegründet. 14 Tage später wählt die Mitgliederversammlung, die sich aus Vertretern der Stadt Rhede, der evangelischen und katholischen Kirche und der Sport- vereine zusammensetzt,  Hans Eimers zum 1. Vorsitzenden. Auf die Stelle des pädagogischen Leiters bewerben sich rund 40 Bewerber.

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Die Mitgliederversammlung entscheidet sich für den Diplom-Sozialpädagogen Thomas Tangelder, der am 1. April 1984 mit seiner Arbeit beginnt. Sein Büro hat der Bocholter zunächst im Alten Jugendheim an der Gudula Straße. Bis Ende des Jahres gewinnt der 26-jährige rund 40 Jugendliche und junge Erwachsene für die ehrenamtliche Mitarbeit. Die Räume werden gestaltet und ein pädagogisches Konzept erarbeitet. Nach einer Umfrage steht schließlich auch der Name des neuen Domizils fest: Bäkentreff.


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Schon vor der offiziellen Eröffnung gibt  es erste Veranstaltungen, wie z.B. Discos, Kinder- und Jugendkino im Rheder Rathaus, erste Kurse und Spiel und Spaß für Kinder.


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Am 15. März 1985 übergibt Bürgermeister Wilhelm Haberding im Rahmen der offiziellen Eröffnung dem ersten Vorsitzenden Hans Eimers den Schlüssel für das neue Jugendhaus. Zwei Tage später kann sich die Rheder Bevölkerung das neue Jugendhaus anschauen und sich im ersten Programmheft über das umfangreiche und abwechslungsreiche Programm informieren.

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Die Jugendlichen kommen in Scharen und Thomas Tangelder erhält Unterstützung von Erzieherin Ulrike Kuntzig. Die ersten Bands geben ein Konzert und die erste Konzerttour führt zu Peter ´s Pop Show in die Westfalenhalle nach Dortmund. Im Sommer fahren die Jugendlichen während des Urlaubes mit Action mit dem Fahrrad rund um das Ijsselmeer. Die Kinder erleben ihr erstes Ferienwochenende im Herbst im Sauerland.

1986 beginnt die Sozialpädagogin Ulrike Weidemann als pädagogische Mitarbeiterin. Der Vorstand richtet eine Zivildienststelle ein. Die Öffnungszeiten werden von 25 auf 30 Stunden erweitert.

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Das Angebot einer modernen Disco zieht jede Woche rund 300  Besucher an und auch der Umbau der Empore zu einem Kino trägt zur steigenden Attraktivität bei.

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Die ersten Ferienspiele werden angeboten.

1987 wird die erste Jahrespraktikantin eingestellt, das Jugendwerk Rhede übernimmt die Trägerschaft für die Hausaufgabenbetreuung an der Ludgerus- und Overberg-Grundschule. Anschließend treffen sich die Gruppen zur Freizeitgestaltung im Bäkentreff. Ein langjähriger Renner wird geboren: das Adventsparadies mit einem bunten Back-, Bastel-, Spiel- und Ausflugsprogramm an den verkaufsoffenen Samstagen vor Weihnachten.

1988 wird das Kursprogramm auf 20 verschiedene Kurse erweitert.  Es werden Kontakte zum niederländischen Jugendheim „t Klooster“ in Ulft geknüpft. Zum gemeinsamen „Jongeren Festival“ mit Kultur- und Musikdarbietungen auf dem Kirmesplatz kommen rund 250 Besucher, davon 50 aus den Niederlanden mit dem Bus. In Kooperation mit der Realschule  werden in einem Workshop zahlreiche Videohitclips erstellt.

1989 beginnt Maria Meiring als pädagogische Mitarbeiterin.

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16 Jungen und Mädchen  radeln in 16 Stunden und 20 Minuten 220 km durch die Nacht an die Nordsee, Jugendliche führen während des Welttanztages „Dance Dance Dance“ ein eigenes Musical auf

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und bei der ersten Nacht der Rekorde werden u.a. die unterschiedlichsten Dauerrekorde im Billard spielen, Schallplattenauflegen und Tanzen aufgestellt.

1990 hat das Jugendhaus mit insgesamt 6 hauptamtlichen Mitarbeitern und  60 ehrenamtlichen Helfern den höchsten Personalstamm in der Geschichte des Jugendhauses und erreicht in diesem Jahr mit 570 Besuchern in der Woche auch seine höchste Besucherzahl, beginnt mit  „1. Liebe und Aids“ eine ganze Reihe an Theaterstücken zur Prävention zu verschiedenen Themen., der Urlaub mit Action hat zum ersten Mal sein Ziel im Süden, im jugoslawischen Porec und ein Krokodil wird das Maskottchen des Bäkentreffs.

1991 fällt die Disco wegen des Golfkrieges über einen längeren Zeitraum aus, Jugendliche gestalten ein 3 x 14m großes Wandbild im Mehrzweckraum, beim Tag der Vereine präsentieren sich zahlreiche Verbände und Vereine im Bäkentreff, Ute Rößing beginnt als pädagogische Mitarbeiterin im Jugendhaus. Der Urlaub mit Action muß wegen der Kriegsgefahr auf dem Balkan kurzfristig nach Südfrankreich verlegt werden.

1992 entsteht eine erste Skater Anlage am Bäkentreff mit einer Mini-Halfpipe und einigen Grinde-Stangen. Durch die Kriege in Jugoslawien kommen auch mehr Asylbewerberkinder und –jugendliche zum Jugendtreff.

1993 lässt das Interesse an regelmäßigen Disco- und Kinoveranstaltungen nach. Änderungen bringen schnell wieder Erfolge: Discos finden von da an mit attraktivem Rahmenprogramm als Sonderveranstaltungen statt

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und aus einfachen Filmvorführungen werden Filmfestivals.

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Jugendliche treten nach einem Projekt während des Urlaubs mit Action in Avignon beim Kulturfestival in Avignon auf. Jörg Tacke baut mit Jugendlichen ein lebensgroßes Krokodil aus Gips.

1994 wird der Bäkentreff komplett renoviert. Die erste Mädchentagung des Kreises Borken lockt viele weibliche Besucher ins Jugendhaus. Josef Honderbohm löst Hans Eimers nach 10 Jahren ab und wird neuer Vorstandsvorsitzender.

1995 bringt ein neues pädagogisches Konzept rund 25 % mehr Besucher zum Jugendhaus, Anja Langenscheid beginnt als pädagogische Mitarbeiterin des Hauses, der Vorstand beschließt, einen Garten am Felsenufer des Baches für den Bäkentreff anzulegen. Die Stammbesucher fahren von nun an drei Jahre lang auf ein Stammbesucherseminar in den belgischen Sunpark, wo es um verschiedene präventive Themen (1. Liebe, Langeweile, Gewalt) geht.

1996 beginnt die Mädchenarbeit, gibt s das erste Open-Air-Konzert am neuen Felsenufer, aus den Ferienspielen wird das Sommercamp im Bocholter Bahia  und das Programmheft wird farbig.

1997 wird das Jugendzentrum mit dem ersten Rockmarathon zur Rockmetropole. 10 Bands heizen den Rockfans auf zwei Bühnen ein. Das Jugendhaus bekommt mit „Radio Rainbow“ eine eigene Sendung auf den Frequenzen von WMW, die zunächst jeden 2. Monat auf Sendung geht. Radio Rainbow sendet insgesamt 10 Jahre. Es gibt aber auch Rückschläge: die öffentlichen Mittel werden gekürzt und die Stadt muss mit einem Sonderzuschuss aushelfen. Die Hausaufgabenbetreuung und die damit verbundenen Freizeitangebote müssen zeitweise aus fallen, weil Stellen nicht besetzt werden können.

1998 wird zum ersten Mal ein Berufsorientierungsseminar für Mädchen angeboten. Die Stammbesucher fahren zur Jugendmesse „You“ nach Dortmund. Viele Kinder kommen einmal im Monat zu den Motto-Kinderdiscos.

1999 kommt es zur Brandstiftung im Büro des Jugendhauses. Bis zum Abschluss der Renovierungsarbeiten zieht das Büro in einen Gruppenraum. Radio Rainbow wird für 3 Jahre zum Schulprojekt der Realschule Rhede. Bei einer Benefizveranstaltung in Zusammenarbeit mit verschiedenen Rheder Vereinen kommen rund 1400 DM für unter dem Krieg im Kosovo leidende Menschen zusammen. Christian Paus gewinnt den ersten Rainbow-Song-Contest. Der Talentwettbewerb für junge Gesangstalente bleibt insgesamt zehn Jahre lang ein Renner.

2000 feiert der Bäkentreff sein 15-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumswoche, das Echt-Coverband-Projekt beginnt. In den folgenden 3 Jahren tritt die Band über 25 x in der Region auf, ist zu Gast bei Eins-Live, bekommt bei einem Live-Konzert in Bocholt die Chance, mit großen Stars auf der Bühne zu stehen und vor rund 5000 Zuschauern zu spielen. Mehrere Coverband-Festivals im Bäkentreff mit verschiedenen Nachwuchsbands in den nächsten Jahren folgen.

2001 zieht die „Harry-Potter-Nacht“ über 100 Kinder in ihren Bann, so dass eine Zusatzveranstaltung angeboten wird. Die erste Jungen- und die erste Mädchengruppe im Bäkentreff beginnen. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit wird bei den Elternpflegschafts-Versammlungen an den Rheder Grundschulen vorgestellt. Eltern und Kinder werden zu einem Tag der Offenen Tür in das Jugendhaus eingeladen.

2002 treffen sich Bürgermeister Lothar Mittag und junge Skater, um eine neue Freizeitanlage am Jugendhaus zu planen. Die Mitgliederversammlung des Jugendwerk Rhede beschließt die Trägerschaft der Freizeitanlage. Die Zusammenarbeit mit dem TV-Rhede im Kinderkarneval beginnt und dauert bis heute an.

2003 startet eine neue Präventionsserie mit dem Thema „Drogen“, LAN Partys erfreuen sich großer Beliebtheit im Jugendhaus. Die erste Halloween-Nacht startet und zieht bis heute jedes Jahr viele Kinder an. Mit 7500 Besuchern beim Rainbow-Song-Contest ist es das erfolgreichste Jahr des Wettbewerbes.

2004 wird die Freizeitanlage mit Beachvolleyballfeld, Bolzplatz und Skater Park eröffnet. Heiner Renzel wird zum neuen Vorsitzenden des Jugendwerk Rhede gewählt.

2005 findet ein Jugendhearing statt, ein neues pädagogisches Konzept wird vorgestellt, die aufsuchende Cliquenarbeit und die stadtteil-orientierte Arbeit in Rhede Nord beginnen und das erste Coolnesstraining in Zusammenarbeit mit der evangelischen Jugendhilfe wird angeboten.

2006 wird mit dem Bau des neuen Jugendcafe´s begonnen. Viele Ehrenamtliche bringen ihre Berufskenntnisse mit ein und packen rund 6 Monate mit an, meist nach ihrer Arbeit bis in den späten Abend.

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2007 eröffnet das neue Jugendcafe, aus Bäkentreff wird „Bä R“ (Kurzform für Bäkentreff Rhede) und der Leiter arbeitet im Bündnis für Familie mit und leitet die Gruppe „Jugend“. Der erste Aktionstag am Rheder Schultag in Zusammenarbeit mit dem Sozialraumteam ist ein voller Erfolg, das Jugendhaus erweitert sein Angebot um Fußball-AGs, auf dem Gelände des TV-Rhede findet ein deutsch-französisches Camp mit Jugendlichen aus der Partnerstadt La Ferte und aus Rhede statt. mit 60 Teilnehmern ist der Urlaub mit Action das größte Jugendcamp in der Geschichte des Jugendhauses. Die Discos und Rockkonzerte erreichen mit mehreren hundert Besuchern ihren Höhepunkt.

2008 wird Monika Platzköster zur ersten Vorsitzenden des Jugendwerk Rhede gewählt, der erste Ferienkalender mit Angeboten während der Sommerferien von insgesamt 8 Anbietern wird herausgegeben, auf der Freizeitanlage wird die erste Mini-Soccer EM angeboten, an der 16 Viererteams teilnehmen und das Jugendhaus wird nach und nach renoviert.

2009 bauen sich junge Musiker in Eigenleistung einen Bandprobenraum, Jugendliche gestalten sich einen Cliquenraum und der Spieltreff bekommt ein neues Soccerfeld. Das Berufsorientierungsseminar für Mädchen wird gut besucht. Der „Bä R“ bietet aufgrund von Umfrageergebnissen des Bündnisses für Familie wieder ein Kinderkino im Rheder Rathaus an und organisiert mit der Stadt Rhede das 1. Minispielfeldturnier aud der neuen Anlage des DFB am Schulzentrum.

2010 bekommt der Bäkentreff einen neuen Haupteingang. Das Jugendhaus  ist nach dem Bau des neuen Einkaufszentrums von nun an über die Industriestaße zu erreichen, nimmt der BäR mit einem Motto-Wagen zum Thema “Vollrausch ohne mich“ am Karnevalszug in Rhede teil, im Bandprobenraum wird der erste Workshop für Musiker angeboten und am 15. März feiert der BäR sein 25-jähriges Bestehen.

„Die Chronik spiegelt nur die Geschichte und die Programm-Highlights wieder. Dahinter stecke aber auch viel Beziehungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen“, sagt Tangelder. “Beratungsgespräche und Hilfsangebote stehen leider nicht in einer Chronik. Sie sind unser Alltagsgeschäft, deshalb aber keineswegs weniger wichtig.“  Über die Programmangebote kämen  jedoch die Jugendlichen ins Haus und man könne so zu ihnen eine Beziehung aufbauen und ihre Entwicklung positiv begleiten und helfen, wenn´s brennt. Noch besser funktioniere das, wenn man die Besucher von Kindheit an kenne, deshalb sei auch die Arbeit mit Kindern wichtig.

Thomas Tangelder hätte zu Beginn nicht gedacht, dass er so lange bleibt. Er arbeitet auch nach 25 Jahren noch immer mit viel Herzblut im Bäkentreff. „Schließlich bin ich von Anfang an dabei, habe die Geburt des Jugendhauses erlebt, die Einrichtung ist quasi mein Kind.“ So der Bä R-Leiter. Die Arbeit sei in den vergangenen Jahren vom Grundsatz her gleichgeblieben. „Wichtig ist, Jugendliche für etwas zu begeistern, sie bei dem zu packen, was sie antreibt und sie auf dem Weg ins Erwachsenwerden zu begleiten, ihre Interessen und Talente zu fördern und ihnen Möglichkeiten zu geben, in der Gleichaltrigen-Gruppe zu lernen, sich richtig zu verhalten.“ Natürlich habe es Trends gegeben und die Offene Jugendarbeit sei in den vergangenen Jahren ständig weiter optimiert worden. Früher waren es eher Veranstaltungen, über die wir die Jugendlichen mit ins Boot geholt haben, heute sind es meist Projekte“

„Auch in der Offenen Jugendarbeit kann man von Bildungsprozessen sprechen“, so Tangelder. Wenngleich die Bildungsziele teilweise andere seien, als in der Schule. „Bei uns kann man eher für das Leben lernen. Das bietet aber auch die Chance, sich zu ergänzen.“ so der 52-jährige. Im Umbruch zur Ganztagsschule müssen auch wir uns neu aufstellen, müssen künftig noch enger mit Schule kooperieren. Einen weiteren Schwerpunkt sieht er darin zu evaluieren, wo es noch Bedarfe gibt in der Gesellschaft, die die Offene Jugendarbeit übernehmen könnte.

Anja Langenscheid, inzwischen auch schon 15 Jahre pädagogische Mitarbeiterin im Jugendhaus, freut sich darüber, dass auch nach 25 Jahren täglich so viel los ist und sich alle Besucher in der Einrichtung wohl fühlen. „Für manche sind wir ein 2. Zuhause. Sie kommen, wenn wir öffnen und gehen, wenn wir schließen.“ Vor allem aber lobt sie den Einsatz der Ehrenamtlichen. „Ohne sie könnten wir vieles gar nicht möglich machen, sagt die 40-jährige. „Und es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass Jugendliche ihre Zeit für andere einsetzen.“

Vorstandsvorsitzende Monika Platzköster, die bereits wie Tangelder von Anfang an dabei ist (1985 als 2. stellvertretende Vositzende), freut sich, dass im Vorstand über politische Grenzen hinweg möglich ist.  „Wir entscheiden stets zum  Wohl des Jugendhauses und der Besucher.

Anna Schmitt, Geschäftsführerin des Jugendwerkes Rhede hat die deutliche Veränderung des Jugendhauses insbesondere in den vergangenen 5 Jahren aktiv mit begleitet und freut sich nach den langen Jahren des Umbruchs, dass pünktlich zum Jubiläum alles fertig geworden ist. „Es ist richtig schön geworden. Ohne die finanzielle Unterstützung von Stadt und Kreis, ohne das ehrenamtliche Engagement und ohne die Hilfe der Sponsoren, die Entwicklung des Jugendhauses so nicht möglich gewesen wäre. Alle haben immer in die Zukunft der Stadt -nämlich in die Kinder und Jugendlichen- investiert und tun dieses auch weiterhin."

Thomas Tangelder freut sich über die gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Jugendwerkes Rhede, Stadt Rhede und dem Kreis Borken. „Man hat immer gemerkt, daß den Verantwortlichen die Jugend in Rhede wichtig war.“